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Paletten-ABC
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Aufsetzrahmen
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| Aufsetzrahmen |
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Starrer
oder faltbarer Behälter aus Holz oder Metall für Flachpaletten zur sicheren
Lagerung und Stapelung von Gütern aller Art.
Aufsetzrahmen aus
Holz für Paletten
(Zeichnung)
nach Önorm, A-5301 passend auf Europaletten.
Klapprahmen
(Zeichnung)
Ausführung faltbar: Diagonal faltbar, platzsparender Leerversand. Raumverhältnis
Vollgut zu Leergut ca. 8:1, im zusammengefalteten Zustand Länge 192 cm.
Medial faltbar: Raumverhältnis Vollgut zu Leergut ebenfalls 1:8, aber Länge
zusammengefaltet nur ca. 116 cm, hierdurch passen die Elemente ohne Überstand
auf eine Europalette.
Zusammenlegbarer
Aufsetzgitter
(Zeichnung)
aus Stahl ÖNORM A-5315
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| Paletten |
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Ladepalette
(Stapelpalette) mit oder ohne Aufbau, die dazu dient, Güter zusammenzufassen,
um eine Ladeeinheit zum Transportieren, Lagern und Stapeln mit Flurförderzeugen
oder anderen mechanischen Einrichtungen zu bilden. Sie ist mit Einrichtungen
zum Unterfahren durch Flurförderfahrzeuge/ Gabelstapler, Gabelhubwagen
etc.) versehen.
Europalette
(Zeichnung)
Europalette bzw. Vierweg-Flachpalette aus Holz nach UIC Norm 435/2 stimmt
inhaltlich überein mit der ÖNORM A-5300.
CP-Palette
(Zeichnung)
Paletten für die chemische Industrie. Dieses System ist durch den "Verband
der Chemischen Industrie e.V." / (Deutschland) und die Association for
Plastic Manufacturers in Europe" , zur Organisation der Wiederverwendung
von Holzpaletten durch die chem. Industrie in Europa entwickelt worden. Dem
System liegt der Gebrauch von zur Zeit neun Standardpaletten zu Grunde, die
von einer großen Anzahl registrierter Palettenlieferanten produziert
und wiederaufbereitet werden soll.
Displaypalette
(Zeichnung)
Paletten die mit der Ware in den Verkaufsraum kommen. Verkaufsdisplay. Verschiedenste
Größen.
Düsseldorferpalette
(Zeichnung)
Die Düsseldorfer Palette ist eine Entwicklung in Zusammenarbeit von
Herstellern, Industrie und Handel. Sie wird im Tauschverfahren von der Industrie
über den Spediteur zum Handel eingesetzt.
Düsseldorferpaletten
werden nach ÖNORM A-5303 oder DIN-NORM 15146 produziert.
Einwegpalette
siehe Verlustpalette
Fasspalette
Für Lagerung und Transport von liegenden Fässern
Fensterpalette
(Zeichnung)
Doppeldeckpalette mit Öffnungen (Fenstern) in der Bodenplatte für
den Transport mit Hubwagen. Besonders geeignet für den Transport und
Lagerung von Getränkekisten (gleichmäßige Belastung).
Kunststoffpaletten
(Produktblätter)
Kunststoffpaletten zeichnen sich gegenüber der traditionellen Holzpalette
u.a. durch folgende Eigenschaften aus: hohe Tragkraft bei geringem Gewicht,
feuchtigkeitsbeständig, lebensmittelecht (je nach Ausführung), resistent
gegen Fette, Säuren, Schädlinge; besonders für den Export kommen
Kunststoffpaletten immer häufiger zum Einsatz, da für die Ausfuhr
keine zusätzlichen Bewilligungen erforderlich sind.
Sonderpaletten
alle Paletten, die massliche Abweichungen aufweisen, oder für schwere
und schwerste Belastung ausgelegt sind.
Verlustpalette
(Zeichnung)
Palette zur einmaligen Verwendung, auch Einwegpalette genannt.
Vierwegpalette
(Zeichnung)
Von allen vier Seiten einfahrbare Palette
Zweiwegpalette
(Zeichnung)
Palette, die nur von zwei Seiten einfahrbar ist, da als Träger Kanthölzer
bzw Staffeln verwendet werden.
Palettendeckel
(Zeichnung)
nach ÖNORM A-5314, zur Abdeckung von Aufsetzrahmen nach ÖNORM A-5301.
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| Gitterboxpaletten |
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Die Gitterboxpalette
besteht aus einer Stahlrahmenkonstruktion mit einem Holz oder Metallboden und
4 Füssen, um ein Aufnehmen durch die Gabeln von Flurförderzeugen von
allen 4 Seiten und ein leichtes Fortbewegen auf Rollbahnen zu ermöglichen.
Europäische
Tausch-Boxpalette:
(Zeichnung)
Gitterboxpalette aus Stahl nach UIC-NORM 435-3, stimmt inhaltlich mit ÖNORM
A-5321 überein.
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| Begriffe |
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Abschrägung
Abschrägung an den Bodenbrettern, um das Einfahren in die Palette mit
einem Hubwagen zu erleichtern.
Auflagefläche
Bodenauflage der Palette, die mindestens 30 % der Palettenfläche betragen
sollte.
Bodenrahmen
Spezielle Konstruktion des Palettenunterbaues zur gleichmäßigen
Lastverteilung. Siehe auch Fensterpalette.
Bodenbrett
(Kufenbrett) Ein Teil der Auflagefläche einer Palette, d.h. es ist
das untere Brett der Palette.
Distanzklötze
Tragender Abstandhalter aus Holz, Pressspan, Kunstoff etc. zwischen Boden
und Querbrett.
Doppeldeckpalette
Palette, die beidseitig benutzt werden kann, da die Unterseite baugleich
der Deckseite ist.
Einfahröffnung
Einfahröffnung für Gabeln von Handhubwagen, Stapler und Regalförderfahrzeugen.
Einfahrbreite
Lichte Weite der Einfahröffnung zwischen den Klötzen (möglichst
nicht unter 600 mm)
Einfahrhöhe
Lichte Höhe der Einfahröffnung (für Hubwagen nicht unter 100
mm)
Einrückung
Versetzen der äusseren Klötze bzw. Kanthölzer, um die Palette
kranbar zu machen, bzw. besser mit Folie zu umspannen.
Fugenbreite
Abstand der Deckbretter
Nagelung
Befestigung der Palettenteile durch Ringnägel, Schraubennägel, Nagelschrauben,
Drahtstifte, Konvexnägel, Rillennägel, Ankernägel usw.
Mittelbrett
Mittleres Brett des Deckbelages einer Palette
Tragkraft
Man unterscheidet
Die statische Tragkraft
beträgt etwa das Vierfache der dynamischen Belastung.
Regel: statische
Tragkraft = 3-4 x dynamische Tragkraft.
Unterdeck
Untere Auflagefläche der Palette
Querbrett
auch Unterzug oder Traverse genannt, verbindet die Distanzstücke und
trägt die Deckbretter. Eine normale Palette hat drei Querbretter.
Randbrett
Äussere Bretter des Palettendecks
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